Ayurveda
Gabriele Trost-Prosch, Ayurveda in Alfeld, Ayurveda
Praxisimpressionen

Ayurveda

Der Ayurveda basiert auf der Lehre, Mikro- und Makrokosmos sind eins. Die Elemente (Mahabhutas) bilden den Grundstein dieser Lehre.

Die fünf Elemente  Raum  (Akasha), Luft (Vayu), Feuer (Tejas), Wasser (Jala) und Erde (Prithivi) stellen verschiedene  Wirkprinzipien dar und manifestieren sich in unseren Körper durch die Tridoshas Vata - Pitta und Kahpa.

Vata, Pitta Kapha  sind  biologischen Energien, die in ihrer individuellen Zusammenseztung unsere Konstitution  (Prakriti) bilden. Diese bestimmt über  unseren  Körperbau , Charaktereigenschaften und Krankheitsanfgälligkeit.

Hier ist der Ansatz für die ayurvedische Therapie.

Ayurvedamedizin:

  • Bournout
  • Schlafstörungen
  • Psychosomatische Störungen
  • Beeinträchtigung des Bewegung- und Stützapparates
  • Ausleitungsverfahren
  • Ausgleich des Basen-Säurehaushaltes
  • Aufbau des Immunsystems
Ziel meiner Therapie ist es, gemeinsam mit dem Patienten einen Weg zu finden, der die Möglichkeit bietet, das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu stabilisieren oder wiederherzustellen.
Gleichgewicht und Gesundheit im Sinne von Ayurveda bedeutet, Einklang der Doshas, der 3 biologischen Kräfte, Vata - Pitta - Kapha, ein ausgeglichenes Agni (Verdauungsfeuer)und guter Zustand der 7 Dhatus (Körpergewebe).
Voraussetzung für die richtige Therapiewahl ist das ausführliche Gespräch, die Anamnese, sie bildet die Grundlage für jede Therapie.

Ayurvedische Thearpieformen :

Snehana nährende Ölbehandlungen:

  • Abhyanga (Ganzkörperölmassage)
  • Murdha-taila, Shirodhara (Kopfbehandlung)
  • Urdvartana (Pastenmassage)
  • Padabhyanga (Fußmassage)

Langhana reduzierendeBehandlungen:

  • Garshana (Seidenhandschuhmassage)
  • Urdvartana (Pulver-Pastenmassage)
  • Pinda sveda (Massage mit Kräuterbeuteln)

Reinigungstherapien:

  • Upavasa (Fasten)
  • Vircecana (Abführen)
  • Basti (Einläufe)
  • Vyayama (körperliche Bewegung)
  •  Maßnahmen zur Verbesserung des Agni

Prozessbegleitung im Ayurveda  (Sattvavajaja)


Ziel der Ayurvedatherapie ist es, Menschen in ihrer spirituellen Entwicklung zu begleiten und zu fördern. Ayurvedapsychologie (Sattvavajaja)  ist so ausgerichtet, dass der Mensch seine wahre Natur erkennt und sein positives Potenzial zum Ausdruck bringen kann.
Prozessarbeit dient der aktiven Überwindung von Hindernissen und traumatischen Erfahrungen in der Vergangenheit. Die Yogatherapie ist eine gute Ergänzung.

Ayurvedische Ernährung

Nahrung als Medizin.


"Es ist besser, falsche Speisen mit der richtigen Einstellung zu essen, als richtige Speisen mit der falschen Einstellung."

Im Ayurveda ist die richtige Ernährung die Grundlage  zur Gesundheit. Essen soll und muss schmecken, aber sie soll uns auch Kraft und Energie geben.

Ernährung sollte individuell auf den Patienten abgestimmt sein. Dafür sind sowohl die Doshas (Vata-Pitta-Kapha) ausschlaggebend als auch das Agni (Verdauungsfeuer).

Es gibt nicht die gesunde Ernährung, sie ist immer individuell  auf den Menschen und/oder auf das Krankheitsbild abgestimmt, welches behandelt werden muss.

Ambulante Kuren

Eine stationäre Ayurvedakur (Panchakarma) ist eine gute Möglichkeit zur Erhaltung, Wiederherstellung  der Gesundheit und zur Rekonvalezsenz.
Eine ambulante Kur biete Ihnen die Möglichkeit, in Ihrem persönlichen und privaten Umfeld die ayurvedischen Therapieanwendungen wahrzunehmen.
Außer der Kostenersparnis haben Sie den Vorteil der eigenen Zeiteinteilung.  Die Durchführung einer ambulanten Kur ist ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet.
Ayurveda betrachtet Gesundheit als Folge der inneren  Harmonie; die Natur, der eigene Körper ist der Heiler und wenn wir das innere Gleichgewicht  stärken, wird Heilung von selbst kommen.


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